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Der Australian Shepherd

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Der Australian Shepherd

Der Australian Shepherd ist ein sehr aufmerksamer, ausgeglichener und intelligenter Hund,
der mit großem Pflichtgefühl arbeitet. Fremden gegenüber ist er anfangs etwas reserviert.

Diese Rasse ist nichts für Liebhaber, die sich nur an der Schönheit des Aussie's erfreuen wollen. Als ausdauernder Arbeitshund, der auch als Wachhund eingesetzt wird, braucht er ein Leben lang Aufgaben. Er besitzt große Beweglichkeit und ist imstande augenblicklich die Richtung und die Gangart zu wechseln, deshalb eignet er sich hervorragend für jede nur erdenkliche Sportart.

Im 18. Jahrhundert begannen in Australien und den USA die großen Einwanderungswellen.
Auch viele Farmer aus England, Deutschland und den Pyrenäenstaaten gehörten dazu.

Aus den verschiedensten Hunderassen, die die Farmer mit ins Land brachten, entstand vermutlich die Rasse Australian Shepherd.

1957 wurde der Australian Shepherd Club of America (ASCA) gegründet, der verantwortlich ist für die Führung des Stammbuchs, des Rassestandards und die Abfassung der verschiedenen Arbeitsreglemente.

Der Aussie ist ein gut ausbalancierter Hund von mittlerer Größe (ca. 48-58 cm).
Er ist aufmerksam, zeigt Kraft und Ausdauer, kombiniert mit ungewöhnlicher Leichtfüßigkeit. Etwas länger als hoch, hat er ein mäßig langes Fell mit Farben, die jedem Hund Individualität verleihen. Erlaubt sind Blue-merle, Red-merle, Schwarz, Red, mit und ohne weiße und/oder kupferfarbene Abzeichen.

Der Aussie ist ein vielseitiger, selbständig arbeitender Hund. Er ist verspielt und sehr lernfreudig und deshalb leicht zu erziehen. Er ist ein getreuer, pflegeleichter Arbeitshund und sehr freundlich.

Er fühlt sich in der Nähe seiner Familie am wohlsten und will nicht gerne allein gelassen werden.

Als Familienhund ist er wegen seines großen Bewegungs- und Beschäftigungsdrangs
nur bedingt geeignet.

Ob der Aussie ein angenehmer Familienhund ist, hängt weitgehend davon ab,
welches Leben man ihm bieten kann.

Er braucht Beschäftigung und von klein an eine konsequente Erziehung.
Denn diese klugen, pflichtbewussten, vor Energie sprühenden Tiere können nicht im
Wohnzimmer verkümmern und mit ein paar Runden um den Block zufrieden sein.

Ein unausgelasteter, gar unzureichend erzogener Aussie ist eher eine Belastung als eine Freude.

Man darf diesen Hund nicht unterschätzen und muss sich im klaren sein, über Jahre hinaus sehr viel Zeit für seinen Hund aufbringen zu müssen.

Seine hohe Intelligenz und Lernfreudigkeit erleichtern die Erziehung nur dann, wenn man damit umzugehen weiß.

Man muss ihm immer ein paar Nasenlängen voraus sein. Will man von ihm als Rudelführer akzeptiert werden.

Ein Aussie als Freund und Partner ist eine wundervolle
Aufgabe - ein Hundeleben lang.

Annelie Tholen



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